Witze, Cartoons, Spott, Hohn - Teil 1

Geändert am 6. 9. 2010
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Zur Einleitung ein Cartoon, der die katholischen Heucheleigrundlagen erläutert:


Woher kommen wir? Was sind wir? Wohin gehen wir?

Das sind die Fragen, die von Religionen als "essenziell" betitelt werden. Dabei wird das sehr häufig spontan und eindeutig geklärt! Als der Max neulich heimkam, da wusste er: "I kum vo da Hoakn, bin oag'fressn und geh jetzt zum Wirtn"

Auch Sven Glückspilz konnte Häger helfen:

Aber auch andere essenzielle Erkenntnisse aus den religösen Welten verlangen nach Antworten. Hier siehst Du zuerst die religiöse Erkenntnis, wenn Du mit der Maus drüberfährst, findest Du die dazupassende Alternativerkenntnis!







 


Nachladung vom 1. September 2010


diese Karikatur mit dem Affen im Spiegel veröffentlichte der VSStÖ bei der
letzten ÖH-Wahl, das Bild wurde erst jetzt ergattert ...

Kommt der Teufel zum Rechtsanwalt und sagt: "Pass auf: Du kannst ab sofort JEDEN Prozess gewinnen, dafür musst Du mir Deine Seele, die Deiner Frau und Deiner Kinder verkaufen!" Fragt darauf der Anwalt: "Wo ist da der Haken?

Aus einem Schulaufsatz: "Ich möchte gern Pfarrer werden. Da hat man nur einmal in der Woche etwas zu tun, und gerade Sonntagvormittag gibt's sowieso nichts Gescheites im Fernsehen!"

Der Papst war sehr krank und viele Ärzte kamen, doch keiner wusste Rat. Schliesslich kam ein sehr alter Arzt. Nachdem er den Papst eine Stunde lang untersucht hatte, sagte er den Kardinälen, er hätte eine gute und eine schlechte Nachricht. Die schlechte war, dass der Papst an einer seltenen Hodenkrankheit leide, die gute, dass das einzige, was der Papst tun müsse, um geheilt zu werden, wäre mit einer Frau zu schlafen. Nun, das war keine gute Nachricht für die Kardinäle, und sie berieten lange Zeit darüber. Schliesslich gingen sie zum Papst und erklärten ihm die Lage. Nach einigem Nachdenken sagte er: "Ich stimme zu, aber unter vier Bedingungen." Die Kardinäle waren überrascht und auch verärgert. In dem sich ergebenden Tumult ertönte die Frage: "Und was wären diese vier Bedingungen?" Es trat Stille ein, und nach einer Pause sagte der Papst: "Erstens muss die Frau blind sein, damit sie nicht sehen kann, mit wem sie Sex hat. Zweitens muss sie taub sein, damit sie nicht hören kann, mit wem sie Sex hat. Drittens muss sie dumm sein, dass man ihr, falls sie doch herausbekommt, mit wem sie Sex hatte, nicht glauben wird, wenn sie es erzählt." Nach einer langen Pause fragte einer: "Und die vierte Bedingung?" Der Papst: "Grosse Titten."

Frage an Radio Eriwan: Was ist gynäkologische Theologie? Antwort aus Eriwan: Wenn bei der Geburt das Jungfernhäutchen unversehrt bleibt.


aus MOFF Nr. 8 / 2010

Und zum Schluss wieder einmal ein ganz ein alter Witz

aus Franzl Resl, Schmierbüchl Nr. 5, Linz 1931

Nu woas! De Kreationisten wissn jo, voa 6000 Joah hod ena Gott die Wöd erschoffn, woas hoam doa de Sumerer gsogd dazu, schauts eich dees oa!


Es sagte ...
Ludwig Feuerbach: Der Ursprung, ja das eigentliche Wesen der Religion ist der Wunsch. Hätte der Mensch keine Wünsche, so hätte er auch keine Götter. Was der Mensch sein möchte, aber nicht ist, dazu macht er seinen Gott.
Friedrich der Große: Sie werden mir gewiss zugeben, dass weder das Altertum noch gleich welche Nation eine widerwärtigere und gotteslästerliche Absurdität ersonnen hat als die, den eigenen Gott zu verspeisen. Das ist das abstoßendste Dogma der christlichen Religion, die größte Beleidigung des Höchsten Wesens, der Gipfel des Wahnsinns und der Tollheit.
Stendhal: Die einzige Entschuldigung für Gott ist, dass er nicht existiert
Arno Schmidt: Eine "christliche Kultur" ist, eben wegen der dort grundsätzlichen Diffamierung von Kunst und Wissenschaft, ein Widerspruch in sich. Unsere abendländische Kultur, auf Altertum und Renaissance beruhend, ist im härtesten Kampf gegen die ausgesprochen kulturhemmenden Kräfte des Christentums entstanden.
Rod Steiger: Alle Religion besteht aus einigen Prinzipien, die du glaubst, die Menschheit hat viel mehr Wunder vollbracht als der Gott, den sie erfunden hat. Was für eine Tragödie ist es, einen Gott zu erfinden, und dann zu leiden, um ihn als König zu erhalten.
Maria von Ebner-Eschenbach: Der Gescheitere gibt nach! Eine traurige Wahrheit; sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.
Erich Fromm: Wenn der Mensch weiß, dass er sich auf nichts verlassen kann, außer auf seine eigenen Kräfte, dann wird er lernen, sie richtig zu gebrauchen.
Und zum Abschluss was Frommes: Ich tat reinen Gewissens und gläubigen Herzens meine Pflicht - Adolf Eichmann.

Orales, vom Vatikan anerkanntes Verhütungsmittel mit vier Buchstaben? "Nein". 


DIE WAHRHEIT - von Georg Raabe (taz.de)

Der Schweinegott
Hat der Gott der Schweine Schweinebeine oder keine?
Ist er besonders geisthaltig?
Einfältig? Oder dreifaltig?
Ist er denn beringelschwanzt?
Klatscht er mit den Pfoten
- vorausgesetzt, er hätte welche -,
wenn er den Schweinstanz tanzt?
Ist er gar verboten?
Wie steht er wohl zum Gott der Elche?
Ist sein Sohn auch Schwein geworden?
Ließ er im Schlachthof sich ermorden,
um die Schweinheit von den bösen,
schweinischen Sünden zu erlösen?
Dies wird stets ein Rätsel sein.
Denn, Mensch, du bist kein Schwein!
Und die Schweine ließen's bleiben,
ihn ausführlich zu beschreiben.

Horoskope können voller Wahrheit sein, wie der endgültige Horoskop-Test klar beweist: http://www.bandoli.no/flashfiles/horoscope_eng.swf


Profil Nr. 32 / 2010

 


Was Musikalisches, diesmal in Sachen Urknall:

Dr. Stephen Baird - Scientific Gospel:

BANG! THERE WAS LIGHT
Once there was nothing, no place and no time
No gravity and no primal slime.
Then suddenly, like a lightning storm at night,
Bang! went creation, then there was light.

Chorus
Bang there was light, like dynamite,
No more nothing, no more night.
After the Big Bang, the darkness took flight
Bang, went creation, then there was light.

Nobody knows who first lit the fuse.
Some credit Yahweh, God of the Jews,
But those agnostics who doubt the Bible's right,
Just say, "Stuff happens. Bang there was light."

(Chorus)

After the Big Bang, events happened fast,
All of the cosmos came from the blast.
Theories are complex, abstruse and recondite,
Which means we can't say why there was light.

(Chorus)

We can't say why, but Bang! there was light.
We can't say how, but Bang! there was light.
We can't say where, but Bang! there was light.
Fifteen billion years ago, Bang! there was light.

hier zum Abspielen:


Deutschsprachig gibt's das auch:
Gigs and his Guitar: Bums! Es ward Licht

Hinweis: zum Abspielen der mp3-Dateien wird Quicktime-plug-in o.ä. benötigt 


Was anderes:

Der "Jüngste Tag Rock":
DOOMSDAY ROCK
The first day there'll be lightning. The second there'll be hail.
The third daybreak there'll be a big earthquake.
So brother, forward your mail.
The fourth day there'll be darkness. The last time the sun has shone
The fifth day you'll wake up and say, "the world's real gone!"
Rock n' roll you sinners. Sing to save your soul.
There ain't no room for beginners when the world is rock n' roll
Rock n' roll, you sinners, sing to be alive.
There ain't no room for beginners when the world starts to jive.
If you're an angel, you'd better lay low.
You'll end up in a square halo.
If you're a singer and you gotta string along,
Hit me, Daddy, with a three point prong.
Rock, sinners, rock. Roll, sinners, roll.
Rock-a-hoo-la-roll-a-hoo-la-roll-a hoo-la-rock


1957 Tommy Steele & the Steelemen

Bill Haley lässt vermeintlich die Heiligen aufmarschieren

aber es ist was viel Besseres:
es sind keine Heiligen, sondern his Comets


Es ist Sonntag, darum seien ein paar Cartoons verkündet ...

... zur Freude der HErrn




 



 

und zum heutigen (25.7.2010) Abschluss: Der Jesus-Test


Meldung von der Site kreuz.net vom 19.7.:

Zickenkrieg unter Homos
Österreich. Der Homo-Sender ‘Österreichischer Rundfunk’ hat eine Sondersendung gestrichen, in der er den Wiener Homo-Greuel ‘Life Ball’ bejubeln wollte. Grund: Der Homo-Organisator Gery Keszler habe dem Homo-Sender beim Filmen zu viele Einschränkungen auferlegt. Das berichtete die Wiener Homo-Zeitung ‘Standard’ am Freitag. Nach Keszlers Angaben war der ‘Österreichische Rundfunk’ bei dieser kindergefährdenden Zusammenrottung von Sodomisten „mit weit über hundert Personen akkreditiert“.


Freiheitlicher Ruf nach Kunstverbot in der Steiermark

Die Gemeinde Weiz will eine zurzeit in Konstanz (BRD) gezeigte Papstskulptur ab August 2010 im dortigen Kunsthaus präsentieren:

In Deutschland hatten sich schon diverse Christen wegen des nackten Papstes aufgehalten (dabei hüllt er sich mittels Kreuzbeinen eh ganz züchtig zu), in der Steiermark ruft die Christenhand-Partei dagegen auf. Die Grazer FPÖ-Abgeordnete Susanne Winter: "Die geplante Ausstellung des so genannten Nackt-Papstes in Weiz ist ein weiterer Höhepunkt der Angriffsserie gegen die katholische Kirche. Die Bandbreite dieser Serie zieht sich von den Jesus-Comics des Karikaturisten Haderer über die Darstellung des Papstes als Affen durch den Verband Sozialistischer Studenten (VSStÖ) bis hin zur geplanten Kunstausstellung in Weiz."
Könnte die FPÖ nicht - statt nach Zensur zu brüllen - dem Papst die FPÖ-Christenhand vor seine Blöße halten?


Andrej Jerofejew und Jurij Samodurow

Die russischen Künstler und Aktionisten Andrej Jerofejew und Jurij Samodurow wurden am 11. Juli 2010 zu hohen Geldstrafen verurteilt, weil sie in einer Ausstellung "verbotene Kunst" gezeigt hatten, speziell Produkte, die russisch-orthodoxe Fanatiker aus religiösen Gründen heftig attackierten. Der Staatsanwalt hatte drei Jahre Haft gefordert!


die Werke waren nur durch Gucklöcher zu besichtigen gewesen

trotzdem riefen sie Empörung hervor:
 
das verletzte die islamischen Religionsgefühle

 
dieses und das nächste die christlich-orthodoxen Feelings




und das beeinträchtigte die Armeegefühle -
mehr verbotene Bilder waren auf die Schnelle nicht zu ergoogeln


Zweite Juli-Nachladung

Steigt ein Mann, der schon jahrelang nicht mehr beichten war, in einen Beichtstuhl. Er schaut sich um und staunt: ein Bierzapfhahn, mit zwei Sorten Bier, daneben eine Schachtel mit Zigarren, eine Schachtel mit Schokolade. Er schaut nach links: auf der Wand von oben bis unten Poster mit vollbusigen, nackten Frauen.
Kommt der Pfarrer herein und der Mann sagt: "Also, Herr Pfarrer, ich gebe zu, ich war schon lange nicht mehr in einem Beichtstuhl. Aber Hut ab, in der katholischen Kirche hat sich in letzter Zeit wirklich vieles geändert..."
Der Pfarrer schreit: "Hinaus mit Ihnen, hinaus! Sie sind auf meiner Seite des Beichtstuhls!"








Bunt gemischt:

"Warum hat die Messe heute so lange gedauert?" - "Der Pfarrer hat eine halbe Stunde gepredigt." - "Worüber denn?" - "Das hat er nicht gesagt."

Ein frommer Jude kommt am Sabbat zum Rabbi und fragt: "Du Rabbi, darf ich am Sabbat einen Schweinsbraten essen?" Der Rabbi antwortet mit Bestimmtheit: "Auf gar keinen Fall!" Da sieht der Jude dass der Rabbi am Tisch gerade genüsslich einen Schweinsbraten verzehrt . Er sagt: "Aber du selbst isst ja auch gerade Schwein!" Darauf erwidert der Rabbi belehrend: "Ja sicher! ICH bin ja nicht blöd und geh einen Rabbi fragen!"


kein Gott, keine Schuld, jetzt enttaufen

Zwei Nonnen sind mit dem Fahrrad unterwegs. Das Wetter verschlechtert sich zunehmend. Regenwolken ziehen auf. Meint die eine: "Wir müssen uns noch mehr beeilen, sonst werden wir vom Regen nass." - "Bin ich schon" meint die andere, "aber vom Kopfsteinpflaster."

Bei einer Tagung der Bischofskonferenz sitzen die Fahrer der hochwürdigen Herren im Gasthaus beim Essen, und wie es so kommt, unterhalten sie sich auch über ihre Chefs, lassen ihre guten und weniger guten Eigenschaften Revue passieren. Einer der Chauffeure kann die Herren nur loben: "Man kann sagen, was man will - fromm san's, die Herren Bischöfe. Ich hab nu nie einen Bischof Scheiße sagen g'hört, die red'n immer nur vom Heiligen Stuhl!"


jetzt in Oberösterreich! Kornkreise im Gras: das waren die Aliens!


Nachfüllung vom 26. 6. 2010:

Ein junger Mann läuft in einem großen Wallfahrtsort durch die Pilgermenge und schreit: "Jetzt kann ich laufen, jetzt kann ich laufen...!" Die Pilger halten ihn an und fragen: "Ist ein Wunder an dir geschehen?" Antwort: "Nein, mein Fahrrad haben sie mir gestohlen!"

Der Religionslehrer fragt: "Wo ist das Himmelreich, Kinder?" "In Erlangen", antwortet einer. "Wie kommst du den darauf?" - "In der Bibel steht doch: Suchet das Reich Gottes zu Erlangen..."

"Und was geschieht, wenn du eins der zehn Gebote brichst?", fragt der Katechet in der Religionsstunde. Der kleine Fritz nach kurzem Überlegen: "Dann sind es nur noch neun!"

Religion macht blind, um zu führen. Sie macht krank, um zu heilen. Sie ist eine Lösung für Probleme, die wir ohne sie nicht hätten.

Was ist grün und trägt ein Kopftuch? Eine Gürkin

Der neue Kaplan hat vor seiner ersten Predigt Lampenfieber. Er fragte daher den Apotheker, was er dagegen tun könnte. Der Apotheker rät ihm, vor dem Spiegel zu üben und zur Beruhigung einen Schnaps zu trinken, wenn er sich dabei unsicher fühle. Nachdem der Kaplan sich ziemlich oft unsicher gefühlt hatte, besteigt er die Kanzel. Nach der Ende der Predigt verlässt der Pastor unter anhaltendem Beifall, die Kanzel und fragte hinterher den Apotheker, was er von seiner Predigt gehalten habe. Der Apotheker lobte ihn und erklärte ihm aber auch, dass er zehn Fehler begangen habe:
1. Eva hat Adam nicht mit der Feige verführt, sondern mit dem Apfel
2. Kain hat Abel nicht mit der Kalaschnikow erschossen, sondern erschlagen
3. Dann heißt es nicht "Berghotel", sondern "Bergpredigt"
4. Jesus ist nicht auf einer Kreuzung überfahren, sondern ans Kreuz geschlagen worden
5. Gott opferte nicht den Eingeborenen seinen Sohn , sondern seinen eingeborenen Sohn
6. Dann war es nicht der warmherzige Bernhardiner, sondern der barmherzige Samariter
7. Es heißt nicht: "Sucht mich nicht in der Unterführung", sondern: Führe mich nicht in Versuchung"
8. Dann heißt es nicht: "Dem Hammel sein Ding", sondern: "Dem Himmel sei Dank
9. Dann heißt es nicht: "Jesus, meine Kuh frisst nicht", sondern: "Jesus, meine Zuversicht"
10. Und am Schluss heißt es nicht: "Prost", sondern: "Amen".


Sowas würde sich der STANDARD nie trauen:


Gesagtes

"Ich spüre den Heiligen Geist das ganze Jahr, immer wieder. Ich bin froh darüber." - Raiffeisen-Generaldirektor Christian Konrad.

Lehrer: Nennen Sie mir doch bitte drei große Weltreligionen.
Schüler: Christentum, katholisch und evangelisch.

Lehrer: Julius Cäsar, schon mal gehört? Wer war das eigentlich? Schüler: Hat der nicht Jesus hinrichten lassen, so mit Bibel und so kenn ich mich nicht aus, bin evangelisch.

Lehrer: Was werden sich die Hochzeitsgäste bei der Hochzeit zu Kanaan gedacht haben, als Jesus das Wasser in Wein verwandelte? Schüler: "Den laden wir auch mal ein.

Ich halte Religion für ein großes Übel und für Volksverdummung. Ich bin ein Gegner von Religionen. Gerhard Rühm

Gott? Ein gasförmiges Wirbeltier. Ernst Haeckel

Die ganze Gottesvorstellung ist ja nichts als eine Geisteskrücke für Geisteskrüppel - Peter Turrini

Gebt Gott, was des Gottes ist, dem Kaiser, was des Kaisers. Und den Menschen? - Stanislaw Jercy Lec

Allein die Religionen wenden sich ja eingeständlich nicht an die Überzeugung, mit Gründen, sondern an den Glauben, mit Offenbarungen. Zu diesem letzteren ist nun aber die Fähigkeit am stärksten in der Kindheit: daher ist man, vor allem, darauf bedacht, sich dieses zarten Alters zu bemächtigen - Arthur Schopenhauer

"Obwohl Atheismus möglicherweise schon vor Charles Darwin logisch verteidigungsfähig war, hat erst Darwin es ermöglicht ein intellektuell erfüllter Atheist zu sein." - Richard Dawkins

Das Christentum ist heute ein Leichnam, der nur noch dank der künstlichen Sauerstoffzufuhr seitens interessierter Politiker, Theologen und Kirchenfunktionäre den Anschein von Lebendigkeit zu erwecken vermag - Joachim Kahl

Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben - gegen Demokraten, gegen Atheisten und vor allem gegen Frauen. Und die Welt schaut wie paralysiert zu - Zafer Senocak

Hüte dich vor dem Hinterteil des Maultiers, vor dem Vorderteil des Weibes, vor den Seiten des Wagens und vor allen Seiten des Pfaffen. (Altes Sprichwort)


Priester wollen eher keinen Zölibat
Vitus Mostdipf meint dazu in den OÖN vom 10.6.:


Hier sollte eine Serie von Ratzinger-Witzen kommen

Leider zeigte sich: es gibt kaum gute neue Ratzinger-Witze, die noch nicht auf dieser Seite sind - beim Googeln kommt dauernd dieser Witz:
Papst Benedikt XVI. wird mit einer Luxus-Limousine vom Flughafen abgeholt. Nachdem der Fahrer sämtliches Gepäck des Papstes verstaut hat, merkt er, dass der Papst noch immer nicht im Auto sitzt und spricht ihn darauf an: “Eure Heiligkeit, würde es Ihnen etwas ausmachen, sich ins Auto zu setzten, damit wir losfahren können?” Der Papst antwortet: “Um ehrlich zu sein, im Vatikan darf ich nie mit einem Auto fahren. Möchten Sie mich nicht fahren lassen?” Der Fahrer antwortet ihm, dass dies nicht möglich sei, da er sonst seinen Job verlieren würde. Daraufhin der Papst: “Ich würde Sie dafür auch fürstlich entlohnen”. “Na gut”, denkt sich der Fahrer und steigt hinten ein. Der Papst setzt sich hinters Lenkrad und braust mit quietschenden Reifen davon. Als die Limousine mit 150 km/h durch die Stadt fährt, bereut der Fahrer seine Entscheidung und bittet: “Bitte, Eure Heiligkeit, fahren Sie doch etwas langsamer!” Kurz darauf hört er hinter sich Sirenen heulen. Der Papst hält an und ein Polizist nähert sich dem Wagen. Der Chauffeur befürchtet, seinen Führerschein zu verlieren. Der Polizist wirft einen kurzen Blick ins Auto, geht zurück zu seinem Motorrad, nimmt sein Funkgerät und verlangt seinen Chef zu sprechen. Als sein Chef am Funkgerät ist, erzählt der Polizist ihm, dass er gerade eine Limousine mit 150 km/h aufgehalten hat. Der Chef: “Na, dann verhaften Sie ihn!” Polizist: “Ich glaube nicht, dass wir das tun sollten. Die Person, die drin sitzt, ist ziemlich wichtig.” Sein Chef antwortet darauf, dass es ihm völlig egal sei, wie wichtig die Person ist. Wenn jemand mit 150 km/h durch die Stadt fahre, gehöre er auf der Stelle verhaftet. “Nein, ich meine WIRKLICH wichtig”, antwortet der Polizist. Chef: “Wer sitzt denn in dem Auto? Der Bürgermeister?” “Nein”, antwortet der Polizist, “viel wichtiger!” “Bundeskanzler?”, fragt der Chef. “Nein, noch viel wichtiger.” Chef: “Gut, wer ist es denn?” Bulle: “Ich glaube, es ist Gott!” “Warum denn glauben Sie, dass es Gott ist?” fragt der Chef. Darauf antwortet der Polizist: “Er hat den Papst als Chauffeur!” 

(Ein Nachcheck mit dem Google-Suchsatz "Papst als Chauffeur" brachte 51.600 Treffer, den Witz kennt daher vermutlich die ganze Welt.)

Aber ein bisschen was kam doch zusammen:


naja, direkt eine Offenbarung ist das auch nicht ...


volkstümlicher Scherz: Blut und Leib Christi auf bayrisch ...

der ist nicht schlecht:

und als Bonus noch ein ganz ein alter Witz (ohne Papst):

  aus: Franz Resl - Schmierbüch'l Nr. 4, Linz 1929

das nächste Mal wird's hoffentlich ein bisschen lustiger,
aber gute Witze wachsen nicht wie 's Unkraut ...


 Bunt gemischt

Im Religionsunterricht  war eines Tages die Schöpfungsgeschichte dran. Zur Verdeutlichung der Natur und allem, was kreucht und fleucht, beschrieb die Lehrerin ein paar heimische Exemplare. Zum Beispiel: "Also, Kinder, was ist das: Es ist klein, braun und hat einen langen buschigen Schwanz. Und es hüpft von Baum zu Baum."
Leider wusste kein Kind, was die Lehrerin meinte. Schließlich fragte sie Werner, der bekannt war für sein logisches Denkvermögen.
Werner stand auf und meinte: "Also, mein gesunder Menschenverstand sagt mir ja, dass Sie ein Eichhörnchen meinen. Aber wie ich den Laden hier kenne, ist das wieder das liebe Jesulein!"

In einem Kloster gab es mal Nachwuchs, ein kleiner junger Mann. Der Abt des Klosters machte mit ihm eine Führung durchs Kloster und zeigte im alles. Zuletzt kamen sie zu einem grossen Schrank und der Abt öffnete ihn. Darin befand sich ein Hintern. Der Junge schaute den Abt an und fragte was das zu bedeuten hat. Der Abt sagt ihm: 'Das ist ein Po und diesen Po kannst du immer gebrauchen wenn du deinen Irdischen Gelüsten nicht mehr standhalten kannst. Du kannst ihn benutzen von Sonntag bis Freitag.' Der Junge fragte: 'Was ist mit Samstag?' Der Abt erwiderte: 'Ja am Samstag hast du Schrankdienst.'

Ein junges Mädchen ging zur Beichte in die Kirche. Der Beichtvater streckt die Hand in ihren Ausschnitt und fühlt so hin und her. Das Mädchen entsetzt: "Aber Herr Pfarrer!" "Ruhig Kleines - ich will nur fühlen, ob der liebe Gott in Dir ist." "Ach, noch etwas tiefer - dann können Sie ihm den Bart kraulen!"

Der nervöse Bräutigam denkt während der Trauung nicht daran, die Ringe hervorzuholen. Ungeduldig zeigt der Pfarrer, wie man den Ring auf den Finger steckt. Da ruft die errötende Braut: "Aber Herr Pfarrer, doch nicht hier vor allen Leuten!"

ein ganz ein alter Witz

  aus: Franz Resl - Schmierbüch'l Nr. 5, Linz 1931

Michael Schmidt-Salomon:
"Rabbis, Muftis und auch Pfaffen
sind wie wir nur nackte Affen.
Bloß, dass sie Gespenster sehen
und in lustigen Gewändern gehen"


Aus dem MOFF vom Mai:


 
 


Aus der englischsprachigen Serie Jesus und Mohammed













plus zwei Burka-Witze

d.h. das erste Bild ist kein Witz,
sondern ein Abbild von Ungleichzeitigkeit


das 2. Bild ist ein üblicher Burka-Witz: alle Haare sind verhüllt!


Ein paar Scherze aus dem religiösen Alltag

 

Sonntagspredigt in der Dorfkirche. "Ihr schaut immer nur auf das Äußere, auf das hübsche Gesicht und das hübsche Kleidchen", wettert der strenge neue Kaplan gegen die leichtfertigen Liebschaften der jungen Burschen. "Ich aber sage euch: Ihr solltet mehr das sehen, was darunter ist!"

Eine Nonne kommt ins Bordell. Die Puffmutter schaut sie skeptisch von der Seite an und fragt: "Entschuldigung, was wollen Sie denn hier?" - "Ja, ich wollte mich eigentlich nur mal nach den Preisen hier erkundigen." Darauf die Puffmutter verwundert: "Mmmh, das ist unterschiedlich aber so im Schnitt hundert Euro macht's schon!" Die Nonne nickt erstaunt und sagt: "Aha! Da sparen unsere Pater aber eine Menge Geld!"



und zum Schluss wieder ganz ein alter Witz

 aus: Franz Resl - Schmierbüch'l Nr. 4, Linz 1929


Tschisas Tschoks 4



Maria und Josef unterhalten sich über ihren Sohn: Josef: Er ist jetzt schon 30 und hatte immer noch keine Frau ... Maria: Ja, ich glaube wir müssen ihm ein wenig auf die Sprünge helfen. Josef: Ich glaub ich hab´ s, ich gebe ihm ein wenig Geld und schicke ihn zu Maria Magdalene (die vom horizontalen Gewerbe) ... gesagt getan - und da Josef auch ein wenig neugierig ist, begleitet er Jesus bis zu dem besagten Haus und wartet draußen - und es sind keine fünf Minuten vergangen als plötzlich Maria Magdalene hysterisch schreiend und völlig verstört aus dem Haus gerannt kommt. Auf seine Fragen erhält Josef keine Antworten, er betritt also das Haus und findet dort Jesus auf dem Bett sitzend vor: Josef: Mein Gott, was ist geschehen? Jesus: Nichts, sie hat mir ihre Wunde gezeigt und ich habe sie geheilt.



Ein Missionar hat sich in der Wüste verirrt. Er wird von Löwen aufgespürt und umringt. In seiner Todesangst fällt der Missionar auf die Knie und betet: "Herr im Himmel, sorge doch dafür, dass diese Tiere sich einmal im Leben christlich verhalten!" Da setzen die Löwen sich auf ihre Hintertatzen, heben die Vorderpfoten und sagen: "Komm, Herr Jesus, sei unser Gast und segne, was du uns bescheret hast."


Solche Witze haben wir eh schon genug gesehen,
aber einer geht noch:


Ausgesprochenes (Teil 4)

Man müsste in Sodom und Gomorrha Urlaub machen können - Barbra Streisand

Wenn du geboren bist, ist ohnehin alles zu spät - Samuel Beckett

Leider können wir nicht mehr so werden wie die Kinder; stattdessen müssen wir mit ansehen, dass die Kinder so werden wie wir - Erich Kästner

Menschen, die zur Unpünktlichkeit neigen, werfen sich leider oft hinter den Zug - Allen Ginsberg

Gute Freunde sind Menschen, die sehr weit weg wohnen - Alfred Hitchcock

Nach einigem Nachdenken findet man jeden unsympathisch - Laurence Olivier

Am meisten habe ich im Leben von Menschen gelernt, die genau dieselbe Meinung hatten wie ich - Bertrand Russell

Das Tragische an jeder Erfahrung ist, dass man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte - Friedrich Nietzsche

Wo etwas Dummes gesagt wird, da wird es hell in den Menschenherzen - Voltaire

Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und trotzdem den Mund halten - Karl Valentin


Satirische Vorführungen:


Endlich einmal ganz was anderes:
nämlich ganz gewöhnliche Witze!


die wissenschaftlich-technische Entwicklung treibt die Evolution voran

Ein 65jähriger hat eine 18jährige geheiratet ...
... eine Woche später ist er tot. Am Grab erklärt sein Freund: "Und dann starb er völlig überraschend an der Mathematik." - "Wieso das denn?" - "Er wollte unbedingt wissen, wie oft fünfundsechzig in die achtzehn geht!"

Was ist der Faymann? Der Seyffenstein vom Pröll.

Otto hat zum ersten Mal eine Freundin.
Er liegt neben ihr im Bett, aber sie stellt sich noch immer ziemlich zickig an.
"Ach, nix darf ich machen, darf ich wenigstens meinen Finger in Deinen Bauchnabel stecken?" "Meinetwegen!"
Gleich darauf: "Otto, das ist aber nicht mein Bauchnabel."
"Das ist auch nicht mein Finger!

Der Medizinprofessor erläutert seinen Erstsemester-Studenten (alle männlich) die notwendigen Eigenschaften der Autopsie. "Erstens müssen Sie den Ekel verlieren."
Er steckt der Leiche auf dem Seziertisch einen Finger in den Hintern, zieht ihn wieder heraus und leckt in ab. "So, und das macht jetzt jeder!"
Die Studenten gehen einer nach dem anderen zum Toten, stecken den Finger in den Hintern des Toten und lecken ihn danach ab.
"Zweitens, fährt der Professor fort, müssen Sie ihre Beobachtungsgabe stärken. Dann hätten Sie nämlich gemerkt, dass ich den Zeigefinger in den Hintern gesteckt und den Mittelfinger abgeleckt habe."

Frage: wer hat das Jodeln erfunden?
Antwort: die Chinesen!
Es standen zwei Chinesen auf einem Berg. Da fiel ihnen ihr Radio hinunter.
Sagte der eine Chinese zum anderen: "Hol du die Ladio..."

und ein ganz ein alter Witz:

aus: Franz Resl - Schmierbüch'l Nr. 4, Linz 1929


... aber keine Angst, die zur Site passenden Witze kommen wieder -
ein bisschen Pause muss manchmal sein!


Es geschah in Afghanistan:



Burka-Graphien von Eva Schwingenheuer


Burka - Modell "Marilyn"


Burkas in Afghanistan und den USA


traditionell gekleidete islamische Prostituierte


falscher Verdacht?

und als letztes Burka-Bild aus anderer Quelle:
 


Cartoons, etwas abgemischt


mit der üblichen Verspätung: eine Seite aus Haderers aktuellem MOFF


weltweit wird über ein Burka-Verbot debattiert


kein Scherz! - Originalplakat - kein Kommentar notwendig



und wenn es damals schon Frauenemanzipation gegeben hätte:
 

was zum Nachdenken für Theologen ...


zum Abschluss:

ein Cartoon zum Thema Nahtod-Erlebnisse


Ein paar YouTube-Scherze:








 


Aktueller Humor, der den Vatikan nicht so freut






so sah das Scherzpapier aus





 


Elfriede Hammerl im Profil 17/2010: Käfigverbot - eine exzellente Verarschung
bestimmter Sichten zu einem immer wieder diskutierten Thema

Statt Cartoons zur Abschreckung heute einmal Witze mit Wörtern

Der Pfarrer wettert im Religionsunterricht in der Dorfschule: "Kinder, ich sage es euch: lasst's die Finger von den Zigaretten! Weil nach der ersten Zigaretten kommt unweigerlich das erste Glas Alkohol. Auf's erste Glas Alkohol wiederum folgt gleichsam wie von selber die erste Sünde mit einer Frau!" "Und, Herr Pfarrer", fragt sogleich ein Schüler, "wo kriegt man diese Wunderzigaretten?"

Der Pfarrer behandelt im Religionsunterricht das Thema Sterben. "Kinder", fragt er in die Klasse. "habt Ihr Euch schon einmal Gedanken über das Sterben gemacht? Wie würdet Ihr gerne sterben?" Sofort meldet sich der Michi und sagt: "I mechad sterbn wia mei Opa, der is ganz friedlich eing'schloafn." "Danke, Michael, es ist beachtlich, dass Du Dir schon solche ernsthafte Gedanken zu diesem Thema machst. Hast Du auch eine Vorstellung, wie Du nicht sterben möchtest?" Antwortet der Michi: "Wia de drei, de beim Opa hintn im Auto g'sessn sand!"

"Gabriele lässt sich scheiden." - "Ich denke, die ist so religiös?" - "Eben darum. Sie liebt seit einiger Zeit ihren Nächsten."

Warum gehen Bischöfe so ungern ins Schwimmbad? Eine falsche Bewegung und alles ist Weihwasser...

Warum ist das Schiff der Kirche immer noch nicht untergegangen? Weil es von so vielen Nieten zusammengehalten wird.

Auf dem Bahnhof treffen sich zwei Prostituierte. Die eine ist ganz toll in Schale, sie trägt die feinsten Klamotten und teuersten Schmuck.
"Wo kommst du denn her? Du muß ja tolle Geschäfte gemacht haben!"
"Oh ja. Ich war am Katholikentag."

Der Rabbi und der Priester sitzen in der Bahn beisammen.
Sagt der Priester: "Ich hätte da mal eine Frage, so unter Kollegen. Sie dürfen doch nie Schweinefleisch essen?" - "Oh nein, das dürfen wir keinesfalls!" - "Aber - haben Sie schon mal Schweinfleisch gegessen?"
Der Rabbi druckst ein bißchen: "Äh ja, schon. - Aber sagen Sie mal, Sie dürfen doch nie eine Frau haben?" - "Aber nein, keinesfalls!" - "Haben Sie denn schon mal...?" - "Äh - hm, jaaa..."
Beugt sich der Rebbe zu ihm: "Ist besser als Schweinefleisch, ja?"


Ein junger Rabbiner geht von Israel nach Amerika und beim Abschied von seinem alten Lehrer erbittet er von dem noch einen Lehrspruch.
Der sagt: "Merk' Dir immer - das Leben is wie e Springbrunnen."
Nach zwanzig Jahren hört der Rabbi, dass sein alter Lehrer im Sterben liegt. Er fliegt nach Israel, um ihn noch mal zu sehen. Dort sagt er zu ihm: "Rebbe, der Spruch hat mir in vielen schweren Situationen geholfen, aber letztlich hab' ich ihn doch nie ganz  verstanden - darum sagt mir bitte: Warum ist das Leben wie ein Springbrunnen?"
Der Alte seufzt: "Nu - is es halt nebbich nicht wie e Springbrunnen .."

Ein verliebtes junges Paar, das kräftig esoterisch angehaucht ist, legt das Versprechen ab, falls einer von beiden sterben sollte, sich genau ein Monat später beim Anderen zu melden. Der junge Mann kommt bei einem Autounfall ums Leben, und seine Freundin wartet mit Spannung auf seine Meldung. Am 30. Tag setzt sie sich abends hin und wartet...
Da hört sie eine geisterhafte Stimme: "Erika - Erika..." Sie flüstert: "Hermann, bist Du's?" "Ja, ich bin es." "Hermann, erzähl' mir - wie geht's Dir?" "Nun ja, nicht schlecht - morgens rammeln wir ein wenig, dann gehen wir frühstücken. Das Wetter ist immer schön und warm, die Sonne scheint - wenn wir satt sind, rammeln wir wieder. Das geht so bis zum Mittagessen - da futtern wir, machen ein Mittagsschläfchen, dann rammeln wir wieder. Wenn die Sonne dann sinkt, versammeln wir uns zum Abendessen, dann wird nochmals gerammelt, und wenns dunkel ist gehen wir schlafen..."
"Hermann - soll das der Himmel sein???"
"Wer redet denn vom Himmel? Ich bin jetzt ein Kaninchen in Australien!"


Die letzten Witze in der Serie haben nix mit Atheismus zu tun:
Ein Mädchen zog an einem Ding,
das zwischen Arsch und Beinen hing.
Die weiße Soße sich ergoß
und über ihre Hände floß.
Sie molk die Kuh,
was dachtest du?

"Du Papa, wie schreibt man Sex - mit x oder mit ks?"
Papa: Mit x."
"Du Papa, wie schreibt man Sperma - mit b oder mit p?"
Papa: "mit p"
"Du Papa, wie schreibt man Vorhaut - mit t oder mit d?"
Papa: "Ja sapperlot noch mal, was schreibst denn Du da für einen Aufsatz mit sieben Jahren in der 2. Klasse?"
"Unser Lehrer hat gesagt, wir sollen als Hausaufgabe einen Aufsatz über unseren Hund schreiben."
Papa: "So, dann lies doch mal vor."
"Unser Hund ist sex Jahre alt und wenn wir mit ihm fortfahren, sperma ihn hinten ein, damit es ihn beim Bremsen nicht vorhaut".


Jetzt einmal ein paar Sachen mit Atheisten-Bezug:


Atheisten sind gefährlich!


Stomp them out!


leider etwas verkratzt das Plakat, aber lesbar:
die Atheisten kommen ewig in die Hölle, stomp them down!


auch eine Möglichkeit der Bekehrung


manchmal müsste man ja Gott wirklich danken können


manche Atheisten haben sogar ein Glaubensbekenntnis


Aktuelle Spitzenwitze:









 



 


Das Angebot an klerikal-pädophilen Witzen hat
sich in den letzten Wochen stark ausgeweitet:


das überzeugt!


wieder ein Emanzipationsprojekt gescheitert

Urbi et Verdorbi
Wenn die kirchlichen Verkünder,
hinter klösterlicher Hand
zugepresster Kindermünder,
noch nach Jahren unerkannt

Schein und Heiligkeit vermengen,
wohl bewusst, bei den Talaren
und verschwiegenen Kirchengängen
sich noch immer Knaben scharen.

Weil der Eisberg ständig wächst,
kommt Erklärung stress-verkrampft,
wird auf Zeit gespielt zunächst,
bis der Weihrauch ist verdampft.

Lässt man vom Balkon hoch oben
österlichen Segen nieder rieseln,
wirkt die Predigt von da droben,
als würd' da einer runter pieseln.

Hans Beislschmidt




kennt Ihr den schon:
Vier katholische Mütter unterhalten sich über ihre Söhne ...
und denn: Gott gibt uns Kraft ...


Hier geht es weiter zu den älteren Witzen auf der Spaß-Seite Teil 2


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